Veranstaltungen



Die Vorlesenachmittage der Eitorfer Gemeindebibliothek im Mai
- " Mein Freund Max" von Christian Tielmann und Sabine Kraushaar

Immer wieder dienstags zwischen 17 und 18 Uhr sind 4-6jährige Kinder in die Gemeindebibliothek, Siegstraße 63, eingeladen, um Geschichten aus Bilderbüchern kennenzulernen.
Im Mai stehen die „Max“-Geschichten im Mittelpunkt. Die erste Geschichte am 8. Mai heißt “Max sagt Stopp!“: Max traut sich und sagt nein, wenn ihm etwas missfällt. Denn Max weiß selbst am besten, mit wem er gerne spielt und rauft, wann ihm etwas zu viel ist und von wem er geküsst werden möchte.
Am 15. Mai geht es in der Geschichte „Max fährt zu Oma und Opa“ um einen Wochenendaufenthalt von Max bei Oma und Opa: Max darf übers Wochenende zu Oma und Opa fahren. Dort ist es immer toll: In der Werkstatt hämmert Max mit Opa um die Wette. Oma kocht leckere Spaghetti. Max darf in Mamas altem Kinderzimmer schlafen … und viel zu früh sind seine Eltern am nächsten Tag wieder zum Abholen da!

„Max im Krankenhaus“ wird am 22. Mai vorgelesen: Max hat sich beim Toben gestoßen. Jetzt tut alles weh. Und plötzlich wird ihm ganz schlecht. Deswegen soll Max zur Sicherheit ins Krankenhaus. Dort wird er gründlich untersucht, aber zum Glück ist nichts gebrochen. Doch Max muss dennoch eine Nacht im Krankenhaus bleiben.

Die letzte Geschichte des Monats „Max hat keine Angst im Dunkeln“ wird am 29. Mai vorgelesen:

Max muss in der Nacht ganz dringend Pipi, aber das Licht ist aus. Es ist stockfinster im Flur. Und der Lichtschalter ist so weit weg. Max hat Angst. Aber zum Glück weiß er sich zu helfen! Und Papa hat auch eine tolle Idee: Er schenkt Max eine kleine Taschenlampe.

Nach dem Vorlesen malen die Kinder Bilder zu den Geschichten.

Der Eintritt ist frei!




EDV für Senioren
- Erklärungen zu Computerfragen in der Gemeindebibliothek Eitorf

Ältere Menschen, die lernen möchten, den Computer für ihren Alltag zu nutzen und noch viele Fragen dazu haben, haben die Gelegenheit jeden Mittwoch zwischen 10 und 11.30 Uhr in die Gemeindebibliothek Eitorf, Siegstr. 63, zu „offenen Computervormittagen“ zu kommen. Die Angst, mit jüngeren Menschen zu konkurrieren, entfällt hierbei, alles wird ruhig und ohne Stress von Herrn Heiner Graen, Mitglied der Freiwilligen-Agentur, erklärt.

Sollten Sie also Fragen zu:

- Windows

- Internet

- Suchmaschinen

- Word oder anderen Office-Programmen

- Bildbearbeitung oder vielem mehr

haben, sind Sie bei uns genau richtig.

Bringen Sie ruhig Ihre eigenen Laptops dazu mit – wir verfügen über einen W-Lan-Anschluss.

Die Teilnahme ist kostenlos!




Unikate aus Ton
kleine Ausstellung in der Gemeindebibliothek Eitorf

Gisela Merz-Ullrich aus Hattert zeigt ab 4. Mai Dekogegenstände aus Ton in der Eitorfer Gemeindebibliothek:
Tier, Engel, Skulpturen, Terrassendeko, Blattschalen, deren Matritze ein echtes Blatt war – die Ausstellungsgegenstände sind sehr vielfältig. Die außergewöhnlichen Stücke sind mit Goldbronze oder Ölfleck glasiert.
Schon als 9-jähriges Kind war Gisela Merz-Ullrich vom Material „Ton“ begeistert. Auch später hat sie immer wieder mit Ton gearbeitet. Aber erst 2012 hat sie bei einem Aktionstag des Westerwälder Kunstforums ihre Liebe zum Ton wiederentdeckt.
So fasziniert es sie immer wieder, wenn aus einem Klumpen Ton eine Skulptur, Gebrauchsgegenstände oder Dekorationsartikel erschaffen werden.
Auch gibt sie ihre Begeisterung für das Naturmaterial Ton an Kinder und Erwachsene in Schulen und Workshops weiter.





"Black Magic" - BUNT trifft SCHWARZ
Kunstausstellung in der Gemeindebibliothek Eitorf

Alle Acrylgemälde der Künstlerin Anne Rösner-Langener („Roseanne“), die sie für die Ausstellung „Black Magic“ erstellt hat, haben einen schwarzen Hintergrund. Der Kontrast von schwarzem Hintergrund zu bunten Farben wirkt besonders leuchtend. Diese spezielle Farbkombination verbreitet eine ganz besondere Stimmung. Die Bilder wirken plastischer und manchmal glaubt der Betrachter eine Dreidimensionalität zu erkennen.
Kommen Sie und sehen sie selbst – die Ausstellung ist vom 03. April bis 03. Mai in der Gemeindebibliothek Eitorf während der Öffnungszeiten zu besichtigen.





"Die Olchis"- die Vorlesenachmittage der Eitorfer Gemeindebibliothek im Juni

Die Vorlesegeschichten im Juni handeln von ganz seltsamen Wesen, den Olchis. Olchis waschen sich nie. Der Olchi liebt Fliegen, aber sein Mundgeruch lässt die Fliegen oft abstürzen. Die Olchi-Nase riecht gern Verschimmeltes und faulig Stinkiges. Olchi-Zähne knacken alles. Glas, Blech, Plastik, Holz oder Stein. Die Olchi-Zunge schmeckt gern Scharfes, Bitteres und Ätzendes. Die Olchi-Geschichten werden von Erhard Dietl ausgedacht und aufgeschrieben.
Die Vorlesenachmittage der Eitorfer Gemeindebibliothek finden immer dienstags zwischen 17 und 18 Uhr statt. Nach dem Vorlesen der eigentlichen Geschichte dürfen sich die Kinder noch weitere Vorlesegeschichten wünschen. Danach malen die Kinder Bilder zu den Geschichten oder malen vorgedruckte Bilder aus.
Am 05. Juni wird die Geschichte „Die Olchis aus Schmuddelfing“ vorgelesen:
Wenn die Olchis mal nicht den lieben langen Tag herummuffeln, haben sie viel zu tun, z. B. haben sie immer Lust zum Singen und die Olchi-Lieder klingen schaurig schön …

Am 12. Juni steht die Geschichte „Die Olchis – Eine Drachenfest für Feuerstuhl“ im Mittelpunkt:

Was ist nur mit Feuerstuhl los? Warum ist er so traurig? Die Olchis sorgen sich um ihren Drachen. Doch dann haben sie eine tolle Idee: Wie wäre es, Feuerstuhls Geburtstag zu feiern und ein paar Drachenfreunde einzuladen?

„Die Olchis –Olchis-Opas krötigste Abenteuer“ kommt am 19. Juni zu Gehör:

Auf der Schmuddelfinger Müllkippe kriechen alle Olchis in ihre Schlafkisten. Alle? Nein! Die Olchi-Kinder sind nämlich noch putzmunter. Also fängt Olchi-Opa an, ihnen Geschichten von seinen größten Abenteuern zu erzählen. Ob das die Kinder zum Einschlafen bringt?

Dienstag, 26. Juni, hören die Kinder die Geschichte „Die Olchis – Wenn der Babysitter kommt“:

Abends kommt zum ersten Mal eine Babysitterin, um auf die Olchi-Kinder aufzupassen. Allerdings hat niemand Frau Pfifferling vorher erzählt, dass Olchi-Kinder ganz anders als andere Kinder sind. Statt Gemüsesuppe essen sie Reißnagelsuppe und am liebsten spielen sie im Matsch. Aber Frau Pfifferling lässt sich davon nicht beeindrucken.




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