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Vorlesenachmittage im April
- Geschichten von Jim Knopf und Lukas dem Lokomotivführer

Die Vorlesegeschichten im April beschäftigen sich mit den Abenteuern von Jim Knopf, seinem Freund Lukas und der Lokomotive Emma.
Die Vorlesenachmittage finden immer dienstags zwischen 17 und 18 Uhr statt. Nach dem Vorlesen der eigentlichen Geschichte dürfen sich die Kinder noch weitere Vorlesegeschichten wünschen. Danach malen die Kinder die Geschichten nach ihren Vorstellungen oder malen vorgedruckte Bilder aus.
Am 03. April wird die Geschichte „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer gehen durch dick und dünn“ vorgelesen:
Lukas ist sehr traurig. Seine Emma muss Lummerland verlassen. Doch Jim Knopf lässt Lukas nicht allein. Denn echte Freunde gehen durch dick und dünn.

Am 10. April steht die Geschichte „Jim Knopf rettet den Gugelhupf“ im Mittelpunkt:

Jim Knopf wünscht sich einen Gugelhupf. So einen, wie ihn nur Frau Waas machen kann. Er hilft beim Zubereiten des Teigs, aber als der Teig in den Ofen soll, funktioniert der Bachkofen nicht. Lukas versucht zu helfen, aber das klappt nicht, bis Jim eine richtig gute Idee hat …

„Jim Knopf trifft die Wilde 13!“ ist am 17. April die spannende Vorlesegeschichte:

Jim Knopf und Lukas machen auf einer kleinen Insel Rast, um sich von ihrer langen Reise über das Meer zu erholen. Da tauchen plötzlich Piraten auf, die ihre Beute auf der Insel verstecken wollen. Es handelt sich um die berühmt-berüchtigte Wilde 13!

Am Dienstag, dem 24. April hören die Kinder die Geschichte „Jim Knopf und der fliegende Teppich“:

Die Freunde Jim und Lukas helfen König Alfons, dem Viertel-vor-Zwölften, dabei, seinen Dachboden auszumisten. Dabei entdecken sie einen geheimnisvollen Teppich. Zwar ist er verstaubt und hat ein Loch, aber man sieht trotzdem, dass er etwas Besonderes ist. Kaum hat Frau Waas das Loch gestopft, geschieht etwas Unglaubliches …


"Black Magic" - BUNT trifft SCHWARZ
Kunstausstellung in der Gemeindebibliothek Eitorf

Alle Acrylgemälde der Künstlerin Anne Rösner-Langener („Roseanne“), die sie für die Ausstellung „Black Magic“ erstellt hat, haben einen schwarzen Hintergrund. Der Kontrast von schwarzem Hintergrund zu bunten Farben wirkt besonders leuchtend. Diese spezielle Farbkombination verbreitet eine ganz besondere Stimmung. Die Bilder wirken plastischer und manchmal glaubt der Betrachter eine Dreidimensionalität zu erkennen.
Kommen Sie und sehen sie selbst – die Ausstellung ist vom 03. April bis 03. Mai in der Gemeindebibliothek Eitorf während der Öffnungszeiten zu besichtigen.


Perforierte Eier
- kleine Ausstellung in der Gemeindebibliothek

Vor Jahren sah Angelika Schledz aus Eitorf ein Bild von perforierten Hühnereiern in einer Zeitschrift und war sofort fasziniert davon.
Seit sie im Ruhestand ist, befasst sie sich intensiv mit diesem Hobby. Sie perforiert Straußen-, Nandu-, Gänse-, Truthahn- und Hühnereier.
Als Werkzeuge für die Perforierung benötigt sie ein Multifunktionsgerät mit biegsamer Welle und überwiegend Diamantfräser. Die Größen liegen bei einem Durchmesser von 0,8 mm bis 1,5 mm und auch etwas größer.
Die Präsentation und Darstellung der perforierten Eier sorgt für ein weiteres Hobby: Es werden Präsentationen geschnitzt oder mit der Dekupiersäge erstellt. Im Wald finden sich viele Materialien, die dazu verwendet werden können.
Die Ausstellung ist bis Anfang Mai während der Öffnungszeiten der Gemeindebibliothek zu sehen.


Die Vorlesenachmittage der Eitorfer Gemeindebibliothek im Mai
- " Mein Freund Max" von Christian Tielmann und Sabine Kraushaar

Immer wieder dienstags zwischen 17 und 18 Uhr sind 4-6jährige Kinder in die Gemeindebibliothek, Siegstraße 63, eingeladen, um Geschichten aus Bilderbüchern kennenzulernen.
Im Mai stehen die „Max“-Geschichten im Mittelpunkt. Die erste Geschichte am 8. Mai heißt “Max sagt Stopp!“: Max traut sich und sagt nein, wenn ihm etwas missfällt. Denn Max weiß selbst am besten, mit wem er gerne spielt und rauft, wann ihm etwas zu viel ist und von wem er geküsst werden möchte.
Am 15. Mai geht es in der Geschichte „Max fährt zu Oma und Opa“ um einen Wochenendaufenthalt von Max bei Oma und Opa: Max darf übers Wochenende zu Oma und Opa fahren. Dort ist es immer toll: In der Werkstatt hämmert Max mit Opa um die Wette. Oma kocht leckere Spaghetti. Max darf in Mamas altem Kinderzimmer schlafen … und viel zu früh sind seine Eltern am nächsten Tag wieder zum Abholen da!

„Max im Krankenhaus“ wird am 22. Mai vorgelesen: Max hat sich beim Toben gestoßen. Jetzt tut alles weh. Und plötzlich wird ihm ganz schlecht. Deswegen soll Max zur Sicherheit ins Krankenhaus. Dort wird er gründlich untersucht, aber zum Glück ist nichts gebrochen. Doch Max muss dennoch eine Nacht im Krankenhaus bleiben.

Die letzte Geschichte des Monats „Max hat keine Angst im Dunkeln“ wird am 29. Mai vorgelesen:

Max muss in der Nacht ganz dringend Pipi, aber das Licht ist aus. Es ist stockfinster im Flur. Und der Lichtschalter ist so weit weg. Max hat Angst. Aber zum Glück weiß er sich zu helfen! Und Papa hat auch eine tolle Idee: Er schenkt Max eine kleine Taschenlampe.

Nach dem Vorlesen malen die Kinder Bilder zu den Geschichten.

Der Eintritt ist frei!